Ihr Browser hat noch kein Flash Plugin installiert.
Um unsere Seiten vollständig anschauen zu können, benötigen Sie einen Flashplayer. Den kostenlosen Flashplayer können Sie hier herunterladen. Die automatische Installation dauert ca. 20 Sekunden.

Aktuelles

Download

Neue Genossenschaft

Im Dezember 2011 wurde von Vertretern von Reedereien aus ganz Norddeutschland und den Niederlanden die European Minibulk eG. gegründet. Es handelt sich dabei um eine deutsche Genossenschaft mit Europäischer Ausrichtung. Das heißt, dass auch Genossen aus dem europäischen Ausland als Mitglieder aufgenommen werden können.

Der Zweck der Gesellschaft ist die Bündelung der Schifffahrtsaktivitäten für von Mitgliedern ein-gebrachte Küstenmotorschiffe.

Die Genossenschaft wendet sich an Reedereien, Schiffsfonds, Emissionshäuser, Befrachtungs-makler, Banken, natürliche Personen und andere interessierte Gruppen.........

 Haren, 10.01.2012


Download

Reedereien treten gemeinsam auf

Nach der "European Minibulk eG" wurde nun auch eine Genossenschaft für Container-Feederschiffe gegründet

Fast zeitgleich mit der European Minibulk eG wurde nun als zweite Genossenschaft von Reedereien aus dem gesamten norddeutschen Raum und aus den benachbarten Niederlanden die "CF Container Feeder eG" ins Leben gerufen.

Innerhalb von nur wenigen Wochen nach der zum Jahresende 2011 erfolgten formellen Gründung haben schon nahezu 200 Schiffsgesellschaften, Reedereien und Befrachter ihren Beitritt vollzogen, teilte der zum hauptamtlichen Geschäftsführer beider Genossenschaften bestellte Joachim van Grieken gestern mit. Die "CF Container Feeder eG" ist für den Beitritt weiterer Gesellschaften offen, ...........

Quelle, THB Nr. 13, 18. Januar 2012

Download

"European Minibulk eG" gegründet

Genossenschaft will für Mitgliederreedereien relevante Märkte absichern und Kosten-Erlös-Relationen verbessern

Vertreter von Reedereien aus Norddeutschland und den Niederlanden haben die European Minibulk eG in Haren/Ems gegründet.

Initiatoren und auch Gründungsmitglieder sind Torsten Westphal (ARKON Shipping) und der Brunsbütteler Reeder Erwin Strahlmann, die gemeinsam den Vorstand der Genossenschaft bilden. Westphal übernahm den Vorsitz. Dem Aufsichtsrat gehören Kap. Hermann Lohmann (H. Lohmann Bereederungen) als Vorsitzender sowie Agnes Gerdes (Reederei Gerdes Gruppe) und Dipl.-Ing. Gerd Wessels (Wessels Reederei) an.

Es handelt sich dabei um eine......

Quelle: THB, Nr. 11, 16.01.2012

Download

Reeder schließen sich zusammen

Genossenschaft will von Haren aus der globalen Konkurrenz und der Krise trotzen

Kunstdünger, Getreide, Stahl: Der Markt für die europäische Seeschifffahrt ist riesig, und doch hat er ein Problem: Die Preise sind nicht mehr auskömmlich, die Wirtschaftskrise sorgt für negative Betriebsergebnisse. Im emsländischen Haren haben deshalb Reeder aus Norddeutschland und den Niederlanden die erste Genossenschaft für Seeschiffe gegründet.

Haren liegt zwar im Binnenland, ist aber traditionell als Standort von Reedereien erfolgreich - nirgens sonst in Niedersachsen gibt es mehr Schiffseigentümer. Harener Pötte fahren an Nord - und Ostsee, im Mittel oder im schwarzen Meer...

Quelle: Meppener Tagespost, 13.01.2012

Download

"Wir müssen zukunftsfähig werden"

Seeschifffahrt Torsten Westphal (ARKON Shipping) plädiert für ein Innovationsprogramm

Ein großer Teil der deutschen Short-Sea-Flotte ist reif für das Museum. Ausgeblutet in den Krisenjahren , können die Reedereien nicht investieren. Dabei wäre eine Erneuerung der Flotte auch zum Schutz des Klimas dringend geboten. Der geschäftsführende Gesellschafter von ARKON Shipping, Torsten Westphal. fordert daher ein Innovationsprogramm.

Herr Westphal, Sie fordern den Schulterschluss zwischen Finanzwirtschaft, Politik und Schifffahrt. Es geht Ihnen dabei aber nicht nur darum, einen Weg aus der aktuellen Krise zu bahnen?

Richtig, die Zukunft...................

Quelle: DVZ Nr. 2, 2012 - Seite 8

Download

Alarmstimmung bei kleineren Reedereien

Arkon-Chef Westphal zur Lage der europäischen Küstenschifffahrt -
4. THB-Stammtisch mit Rekordbeteiligung

Unter Deutschlands klein- und mittelständischen Reedereien herrscht "Alarmstimmung wegen Schwierigkeiten bei der Kreditgewährung".

"Grund ist die Abkehr der Banken vom maritimen Sektor", kritisiert Arkon-Chef Torsten Westphal aus Haren an der Ems. Der Unternehmer war Ehrengast und Hauptredner auf dem 4. THB-Stammtisch am vergangenem Mittwochabend im Hamburger Hotel Madison. Die europäische Küstenschifffahrt könnte viel mehr für den innereuropäischen Gütenverkehr bewirken. Doch sie wird in ihren Möglichkeiten vor allem auch dadurch beschnitten, dass sie mit vielen Erschwernissen konfrontiert wird, die die Mitbewerber-Verkehrsträger nicht haben, sagte der geschäftsführende Gesellschafter. Der THB-Einladung waren rund 60 Persönlichkeiten aus der maritimen Wirtschaft gefolgt - das ist neuer Teilnehmerrekord. Unterstützt wurde Deutschlands führende Tageszeitung der maritimen Wirtschaft vom ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) in Bonn. Geschäftsführer Markus Nölke gab dabei auch einen Überblick über die Bedeutung der europäischen Küstenschifffahrt für den Gesamtverkehrsmarkt......

Quelle: THB, Freitag, 4. November 2011

 

Arkon capacity at 120 boxships, MPPs and bulkers

Torsten Westphal identified a niche in the market and went for it.

The founder and managing shareholder of Haren-based Arkon Shipping says he saw a growing demand for chartering services as owners in Haren acquired more ships.

Previously employed in Leer by Hartmann and Briese, Westphal kicked off in 1995 with 10 vessels and two partners in the form of Haren-based Reederei Jungerhans and Reederei Wessels, who at the time had substantial newbuilding programmes.

Today, Arkon is responsible for around 120 vessels via its main Haren office and branch in Hamburg. Some 32 people work for Arkon and daughter company Arkon Shipping & Projects.

Its activities can be seperated into three distinct areas.

It serves 50 coastal mini-bulkers of between 3,000 dwt and 5,000 dwt, an activity not so different from the shortsea shipping of the former Hanseatic League alliance, says Westphal.

These mini-bulkers, which he describes as a “big backbone of Arkon”, carry around 3.5 million tonnes of cargoes each year, including industrial commodities and grain.

Secondly, the company is exclusive chartering broker for 40 modern feeder containerships ranging from 500 teu to 1,500 teu — many built in Germany by Hegemann — and also primarily involved in the European shortsea business.

Thirdly, it is responsible for chartering more than 20 multipurpose (MPP)/heavylift vessels of 8,000 dwt to 12,000 dwt, with crane capacity of up to 500 tonnes, and trading worldwide.

Westphal, 52, says he has prioritised the need for well-educated employees and since starting the company has supported more than 20 trainees to become shipbrokers through the German dual-school system.

Also, Arkon has invested in developing new software specifically for shortsea shipping, which enables at the press of a button daily results for individual ships.

Bremen-born Westphal says his fleet grew to include 60 ships from partners Jungerhans and Wessels. He says “business is all about personal relationships” and since being accepted in Haren Arkon now represents eight shipowners, some outside the town. Those in Haren also include Reederei Bernd Sibum and Reederei Held.

Westphal’s regular pitch is that more ships in the fleet mean better positioning and stronger results.

The big charterers like ThyssenKrupp and Tata generate millions of tonnes of cargoes per year and demand reliable shipping partners with their own vessels in sufficient numbers.

Westphal says that to remain impartial he has no intention of purchasing ships himself. “I am a broker serving the shipowners,” he said.

Arkon is, however, a shareholder in many vessels but Westphal says that is purely to demonstrate the company’s belief in those ships and their owners. In several cases, the sums involved are “very limited”.

The company also acts as sale-and-purchase (S&P) broker when its clients are renewing their fleets. Between 40 and 50 sales have been handled for its exclusive owners, many prior to the credit crunch.

Westphal says that with a young workforce, Arkon’s “future is in front of us; we are well prepared”.

Meanwhile, the founder also finds time to be vice-president of the Bonn-based Shortsea Shipping Inland Waterway Promotion Centre, a public/private partnership that lobbies politicians to implement structural changes in the sector.

The current crisis in shortsea shipping, exacerbated by the political problems in North Africa and financial upheaval in European countries like Greece, is an opportunity to make those changes, he says.

A key issue raised with Brussels is delays or bottlenecks at ports that Westphal believes should be open 24 hours a day and at least six days per week. Also, the port-dues system needs updating so that coastal ships working short-sea routes are not put at a disadvantage to trucks and ro-ros.


By Geoff Garfield Leer and Haren
 
Quelle: Tradewinds vom 28.08.2011

Download

Die Landratten unter den Reedern

100 Kilometer vor der Küste, in Haren Ems, sind die meisten Schiffseigentümer Niedersachsens zu Hause

Haren. Es sind nur ein paar Klicks mit der Maus am Computer, dann hat Kapitän Hermann Schepers sein Schiff gefunden. Der Mann mit der hohen Stirn hat zuvor den Namen des Frachters in eine Suchmaschine eingegeben. Ein kleiner grüner Pfeil mit einem Kreis zeigt im Monitor nun auf einer Seekarte die Position: "Unsere 'MV Herm' ist mit 17 Knoten vor der schottischen Küste unterwegs", sagt Schepers und leht sich........




Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26.02.2011

Download

"E-Ship 1" soll weltweit fahren

Enercon kooperiert mit Arkon-Shipping zwecks Optimierung des Einsatzes für Drittladungen

ARKON Shipping und Reederei Wessels haben mit der Enercon GmbH (Aurich) eine Zusammenarbeit für den weltweiten Einsatz des innovativen Windanlagen-Transportschiffes "E-Ship 1" vereinbart.

Enercon will seinen Neubau vorrangig für die weltweite Belieferung seiner Baustellen mit Windkraftanlagen nutzen. Zur Optimierung.....

Quelle: THB 01. Februar 2011

Download

"Niklas" in Fahrt gesetzt

Neubau aus Komarno geht mit voller Ladung auf Jungfernreise

Das in Haren/Ems ansässige Unternehmen Hermann Lohmann Bereederungen GmbH & Co. KG konnte mit der "Niklas" den ersten von zwei Neubauten von der Werft Slovenskè Lodenice Komárno für die europäische Fahrt in Dienst stellen.

Die "Niklas" ein Box-Singledecker mit einer Tragfähigkeit von 3665 Tonnen, hat im türkischen Hafen Eregli eine Ladung Rohre für die Jungfernreise nach Cardiff übernommen. Zusätzliche Frachteinnahmen........

Quelle: THB 3. September 2010

Download

CO2 im Short Sea Trade

ARKON: Eigene Software zur Ermittlung von Emissionen

Der Befrachtungsmakler ARKON-Shipping (Haren/Ems) setzt eigene Software zur Ermittlung der kohlendioxid-Emissionen im Short Sea
Trade ein.

Die Aufmerksamkeit für CO2-Reporting wächst. Weltweit schenken Unternehmen der Berichterstattung  über ihre Klimagasemissionen große Beachtung. Sie und auch Investoren.........

Quelle: THB 26. Juli 2010

Download

"AS Franconia" aus China

Ahrenkiel Mitgesellschafter bei vier 1036-TEU-Neubauten für NHS

Die Reederei Christian F. Ahrenkiel ist als Mitgesellschafter bei drei Containerschiffsbauten der Reederei Nordic Hamburg Shipping NHS GmbH & Co. KG eingestiegen.

Nachdem NHS ihren nach Plänen der Bremerhavener SSW Schichau Seebeck Shipyard von der Werft...........

THB 169 vom 01. September 2010

Download

Heavylift aus China für Jüngerhans

Lir J als "Industrial Freedom" in Dienst gestellt - Harener Reederei seit
zehn Jhren im Schwergutsegment tätig

Die chinesische Sainty Shipyard hat den ersten von vier Schwergutfrachtern mit einer Tragfähigkeit von 14300 Tonnen pünktlich zu dem im Bauvertrag vereinbarten Termin an die in Haren (Ems) ansässige Reederei Jüngerhans übergeben.

Für die Lir J, die bereits.....

THB, Freitag 20. August 2010

Download

"Hercules J" für Unifeeder in Einsatz

Erstes nach plänen der SSW Schichau Seebeck Shipyard in China gebautes Feederschiff nahm Kurs auf Finnland.

Die Reederei Jüngerhans hat den ersten nach Plänen der SSW Schichau Seebeck Shipyard in China entstandenen Containerfrachter vom Typ "SSW Super 1000" in Dienst gestellt.

"Hercules J" wurde zum Jahresende 2009 von der Jiangdong Changjiang Shipyard in Wuhu an die von Herm und Stefan Jüngerhans geführte Harener Reederei geliefert und konnte vor wenigen Tagen am Kontinent eine mittelfristige Zeitcharterbeschäftigung bei Unifeeder antreten. Das mit der hohen Eisklasse 1A ausgestattete Feederschiff der 1000-TEU-Klasse verkehrt vorerst zwischen Rotterdam, Zeebrugge und den finnischen Häfen Helsinki/Kotka. Der 151,72 Meter lange, 23,40 Meter breite und 8,50 Meter tiefgehende 10585-BRZ-Frachter hat Stellplätze für 1036 TEU. Seine Ladekapazität wird mit 745 TEU à 14 Tonnen angegeben. Ein 8100 kW leistender MaK-Motor sorgt für eine Geschwindigkeit von 18,5 Knoten. Voraussichtlich Mitte 2010 erhält die Reederei Jüngerhans mit der "Phönix J" noch einen zweiten Neubau dieses Typs von der Jiangdong Shipyard. Bei weiteren vier Schwesterschiffen, die ursprünglich ab Januar 2010 für die Harener Wessels Reederei in Fahrt kommen sollten, konnten die Liefertermine auf September 2010 ("Wes Carina"), Dezember 2010 ("Wes Amelie") Januar 2011 ("Wes Gesa") und April 2011 ("Wes Janine") verschoben werden. Vom Typ "SSW Super 1000" entstehen in Wuhu außerdem sechs Exemplare für die von Dr. Rowil Ponta und Richard Grube gegründete Reederei Nordic Hamburg Shipping NHS GmbH & Co. KG (die ersten beiden sollen "Nordic Hamburg" und "Nordic Bremen" heißen) sowie jeweils zwei Exemplare für die Reederei Conmar GmbH (Jork) und BRISE Bereederung (Hamburg). BRISE gelang es, die Lieferung auf das zweite Halbjahr 2011 zu verschieben.

Quelle: THB - Mittwoch, 17. Februar 2010

Download

Jüngerhans-Flotte wächst auf 46 Einheiten

Schwergutfrachter aus Portugal

Die Flotte der in der Schifferstadt Haren (Ems) ansässigen Reederei Jüngerhans wächst mit der Übernahme der "Delphinus J" auf aktuell 46 Schiffe.

Bei dem Neubau von der portugisischen Werft Estaleiros Navais de Viana do Castelo (ENVC) handelt es sich um einen 10000 Tonnen tragenden Schwergutfrachter, ausgerüstet mit zwei Bordkranen mit einer kombinierten Hebeleistung von 500 Tonnen. Es ist das letzte Schiff einer Viererserie und der insgesamt 31. Neubau von der ENVC für Jüngerhans. Mit dem Container-Feederschiff "Herm J" (200 TEU) war die ENVC erst 1996 in den Serienschiffbau eingestiegen. Der aktuelle Neubau wurde, wie alle übrigen Schwergutschiffe der Jüngerhans-Flotte, durch Vermittlung von ARKON Shipping & Projects (Hamburg) langfristig an Industrial Maritime Carriers, ein Unternehmen der Intermarine-Gruppe in Houston/Texas verchartert. Er kommt unter dem Charternamen "Industrial Echo" in Fahrt.

Quelle: THB, 15. Januar 2010




Download

MAI 2009: BREAK BULK CONFERENCE EUROPE

ARKON SHIPPING & PROJECTS nahm an der Break Bulk Europe Conference teil, die vom 26. bis zum 28. Mai 2009 in Antwerpen stattfand, und arbeitete dabei mit Intermarine (Industrial Maritime Carriers LLC) aus den USA zusammen.

ARKON SHIPPING & PROJECTS operiert als Agent für die Intermarine-Gruppe in Europa.

Download

JUNGFERNFAHRT DER MV "INDUSTRIAL EDGE" (EX MV "CASTOR J")

Unmittelbar im Anschluss an seine Taufe wurde das Schiff vom Hamburg Cruise Terminal zum SWT Terminal im Hamburger Hafen verholt, wo es Projekt- und Schwergutladung für Südamerika aufnahm. Als nächstes wird es zwecks weiterer Ladungsaufnahme Antwerpen und Rotterdam anlaufen.

ARKON SHIPPING & PROJECTS Hamburg in seiner Funktion als Agent für Industrial Maritime Carriers, LLC (Intermarine) dankt allen Kunden für die erfolgreiche Jungfernfahrt.


MÄRZ 2009: MV BELLATRIX J (UMZUBENNEN AUF MV INDUSTRIAL EGRET) AN INTERMARINE ABGELIEFERT

Mit der Industrial Egret (ex Bellatrix J) wurde Mitte Februar in Portugal der zweite von vier Neubauten, die innerhalb der nächsten zwölf Monate die Flotte ergänzen sollen, an Intermarine abgeliefert. Das Schiff lief am 6. März in Santoz in Brasilien ein, wo es Komponenten für die Winderenergieindustrie mit dem Bestimmungsort Houston aufnahm. Santos war der erste Hafen, den das Schiff auf seiner  Jungfernfahrt anlief. Diese 10.000 DWT großen Schiffe werden als E-Klasse-Serie bezeichnet. Sie sind mit zwei Kränen mit einer Tragfähigkeit von je 250 metrischen Tonnen ausgerüstet, die für Hebekapazitäten von 500 Tonnen kombiniert werden können. Mit einer Länge über alles von 139 m und einer Breite von 20 m entspricht die Schiffskörperkonstruktion der der sieben Schiffe der Century-Klasse und der sechs Einheiten der Diamond-Klasse in Diensten von Intermarine Services; diese beiden Neubauten verfügen jedoch über eine größere Tragfähigkeit. Die beiden noch ausstehenden Schiffe dieser Serie, die Industrial Edge und die Industrial Echo, werden im Abstand von ca. 3 Monaten abgeliefert.  Nach der Ansicht von Intermarine sind diese vielseitigen, mittelgroßen Projekt-/Schwerguttransporter bestens geeigent für die speziellen Transporte, die das Unternehmen anbietet. Im Laufe der letzten acht Jahre hat sich dieser Schiffstyp zum „Arbeitstier“ in der Intermarine-Flotte entwickelt.

Intermarine bietet neben regelmäßigen, zuverlässigen Projekttransporten nach Nord-, Mittel –und Südamerika sowie nach Asien auch spezielle Seetransporte weltweit.

ARKON SHIPPING & PROJECTS operiert als europäischer Agent für alle Leistungen von Industrial Maritime Carriers, LLC (Intermarine-Gruppe)

Download

Neubauten für Wessels Reederei

Die 3675-Tonnen-Mehrzweckfrachter "Theseus und "Telamom"
entstanden in Komárno

Die Harener Wessels Reederei GmbH & Co. KG konnte jetzt im rumänischen Hafen Constantza die Neubauten sieben und acht aus einer Serie von zwölf Mehrzweckfrachtern des Typs "Rhein" von der Slovenské Lodenice Komárno in Dienst gestellt.

Am 22. Juni wurde die unter der Baunummer 2977 erstellte "Telamon" nach erfolgreicher See-Erprobung auf dem schwarzen Meer geliefert, und gestern fand die Übergabe der "Theseus" statt. Die Befrachtung der 3675-Tonner erfolgt im Hause ARKON Shipping in Haren. Dort war man gestern noch bemüht, Ladungen für die Jungfernreise der beiden 87,90 Meter langen, 12,80 Meter breiten und 5,49 Meter tiefgehenden Ein-Luken-Frachter (BRZ 2452, Lagerraumvolumen 162 000 Kubikfuß) aus der Region Schwarzes Meer/Marmara-Meer zu buchen. Im Zeitraum von September 2007 bis Januar 2009 hatte die Slowakische Schiffswerft bereits die Schwesterschiffe "Argos", "Kastor", "Herakles", "Jason", "Nestor" und "Pollux" an die von Gerd Wessels geführte Reederei übergeben. Bis zum Frühjahr 2010 folgen aus Komárno noch "Peleus", "Melas", "Butes" und "Echion".
Für September 2010 plant die Harener Reederei die Infahrtsetzung ihres neuen Flaggschiffes "Wes Carina", des ersten von vier Jiangdong (China) kontrahierten Container-Feederschiffen vom Typ "SSW 1000" "Wes Carina" sowie die Folgebauten "Wes Amelie", "Wes Gesa" und "Wes Janine" sind 151,70 Meter lange und 23,40 Meter breite 13 000-Tonner mit Stellplätzen für 1036 TEU und einem 9000 kW leistenden MAN-Motor für 18,5 Knoten.

Quelle: THB 26.06.2009

Download

ARKON Shipping: ein Schiff an Land

Das Unternehmen Arkon Shipping hat in Haren ein neues Gebäude in Form eines Schiffes gebaut. Das rund 1.000 Quadratmeter große Gebäude des Unternehmens für Reedereibefrachtung hat seinen Anker im Gewerbegebiet Boschstraße geworfen.

Die Bauleitung des Neubaus mit maritimer Note hat Torsten Westphal , Geschäftsführer von Arkon Shipping, selbst übernommen. Zur Unterstützung holte er sich dabei das Architektur- und Ingenieurbüro
B u. C Becker ins Boot. "Die Idee war, durch zwei große Treppenhäuser die Wege zwischen den Büroräumen kurz zu halten". erklärt Christoph Becker. Passend zur Ausrichtung des maritimen Unternehmens geschah das in Form eines Schiffes. So ist der rund 40 Quadratmeter große, gläserne Empfang, der einem Schiffsbug ähnelt, über eine Art Schiffsbrücke zugänglich.

Große Glasfassaden sorgen in den Büroräumen für Helligkeit. Nach diesem Prinzip ist auch die Kantine in der ersten Etage gebaut, die eine 180 Grad Aussicht ermöglicht. Von einer kleinen Außenterasse können Besucher auf das Deck des Gebäudes blicken. Auf dem Dach des Dampfers auf dem Land sind Photovoltaikanlagen installiert, die sich mit der Sonne drehen. Der gesamte Bau, dessen Bauzeit rund neun Monate dauerte, ist von einem Wassergraben umgeben. Als dritter Betrieb in Haren hat das Unternehmen, das rund 100 Schiffe betreut, dabei außerdem auf Glasfasertechnik beim Telefonanschluss gesetzt. Damit soll der Standort in Hamburg in einem virtuellen Netzwerk mit der Niederlassung in Haren verbunden werden. Derzeit beschäftigt der Dienstleister für das Schiffmaklergewerbe 26 Mitarbeiter im Neubau Haren.

Download

Glasfaser-Technik bringt Lichtgeschwindigkeit

Wie bei einem richtigen Schiff steht der Neubau von ARKON Shipping in einem Wassergraben und Besucher, die in das Gewerbegebiet Boschstraße einbiegen, können schon von weitem erkennen, dass beim Schiffsbug der gläserne Eingang ist und beim Schiffsheck eine kreiselförmige bauliche Raffinesse. Das Heck, welches auch Achterschiff genannt wird, verfügt in der ersten Etage über eine Kantine mit 180 Grad Aussichtsmöglichkeit und im zweiten Geschoss befindet sich das Büro von Torsten Westphal, Unternehmer von ARKON Shipping und Bauherr des Neubaus mit maritimer Note. Wie über eine echte Schiffsbrücke betritt der Besucher den rund 40 qm großen Empfang. Grosse Glasfassaden lassen den Empfang, der bis zur zweiten Etage offen gestaltet ist, hell und freundlich wirken. Direkt hinter dem Empfang geht es zu den Wirtschaftsräumen, Büro-, und Controllingräumen. In dem Großraumbüro sowie im Einzelbüro für die Leitung der Buchhaltung sind alle PC-Arbeitsplätze modern und flexibel gestaltet. Insgessamt verfügt der Neubau über 45 PC-Arbeitsplätze zusammen mit Notebooks. "Wir haben uns nach vorne orientiert und die Infrastruktur im Neubau so gelegt, dass wir immer 'up to date' sind, erklärt Werner Plenkmann, Geschäftspartner von ARKON Shipping. Denn als dritter Betrieb in Haren überhaupt, funktionieren alle Telefonleitungen bei ARKON Shipping auf Glasfaser-Technik und bestehen nicht aus Kupferdrähten. Mit der Glasfaser-Technik funktioniert alles mit Lichtgeschwindigkeit und der Standort in Hamburg ist von hier aus in einem viertuellen Netzwerk komplett eingebunden", erklärt der zertifizierte Microsoft-Ingenieur Uwe Jama, der in der zweiten Etage des Neubaus sitzt. In drei großen Terminals ist die Technik im Serverraum untergebracht und auch bei der Gebäudesteuerung geht alles voll automatisch: Lichtregulierung, Überwachung und Benutzung der Jalousien u.v.m.. Ebenfalls in der zweiten Etage befindet sich die Befrachtung von ARKON Shipping, die rund 100 Seeschiffe managen. Der Dienstleister für das Schiffsmaklergewerbe ist seit 1996 in Haren ansässig und fing mit drei Mitarbeitern an. Nun arbeiten insgesamt 26 Mitarbeiter im Neubau, darunter drei Auszubildende als Schifffahrtskaufmann und zur Bürokauffrau. Vom Chefbüro mit Panoramablick geht es dann auf die Komandobrücke. Von der kleinen Außenterrasse kann der Besucher auf das Deck des rund 1000 qm großen Neubaus in Schiffsform schauen. Ein großer Sitzungssaal befindet sich im dritten Stockwerk und auch die beiden Photovoltaikanlagen vor dem Neubau, die sich immer der Sonne nach bewegen, sind gut zu erkennen. Insgesamt dauerte der Neubau mit vielen baulichen und technischen Raffinessen rund ein Jahr und noch vor Weihnachten zog die Belegschaft von Arkon Shipping in den neuen Bürokmplex ein. Quelle: Wirtschaftsecho, Februar 2009

Download

Positionspapier zur aktuellen Schifffahrtskrise

Der Branchendienst AXS Alphaliner nennt Mitte März 484 Containerschiffe, die beschäftigungslos aufliegen. Das entspreche knapp zwölf Prozent der weltweiten Containerschiffflotte. Die Zahl steigt rapide: Vor einem Monat waren gut 300 Schiffe, im Oktober 2008 bloß 70 ohne Beschäftigung. Es wird befürchtet, dass bis zum Jahresende die aufliegende Tonnage weltweit auf bis zu 20% ansteigt.

Weitere Fakten:

Der Welthandel wird zu ca. 90% über den Seeweg abgewickelt. Damit dieser Welthandel abgewickelt werden kann, ist es notwendig, dass sich Lieferant, Abnehmer und auch Transporteur der Ware/Ladung auf die Bezahlung der jeweiligen Leistung verlassen können.

Von den 13,6 Bil. USD an Gütern, die jährlich international gehandelt werden, sind laut WTO 90 Prozent über „letter of credit“ (L/C), Dokumenten-Akkreditiv oder sonstige Zahlungsgarantien abgesichert. Dabei garantiert eine Bank entweder einem Exporteur die Bezahlung seiner Lieferung, die dann gegen Vorlage bestimmter Dokumente geleistet wird; oder sie garantiert, wenn im Voraus gezahlt wurde, die Lieferung selbst. Nicht zuletzt werden erhaltene L/C vom Exporteur in der Regel der eigenen Hausbank vorgelegt, die dem Empfänger auf Basis des vorliegenden Zahlungsversprechens routinemäßig Finanzierungen bereitstellt, beispielsweise für die Güter, auf die sich der L/C bezieht.

Allerdings .........

Download

Vier Wochen vor Vertragstermin

Redderei Jüngerhans stellt Schwergutfrachter "Bellatrix J" als Industrial Egret" in Dienst.

Vier Wochen vor dem geplanten Termin erfolgte auf der portugisischen Werft Estaleiros Navais de Viana do Castelo (ENVC) die Segnung und Übergabe eines weiteren Schwergutfrachters für die Harener Reeederei Jüngerhans.
Die unter dem Charternamen "Industrial Egret" zum Einsatz kommende "Bellatrix J" ist die zweite Einheit aus einer Viererserie von 10000 Tonnen tragenden Zwischedeckern. Es Es handelt sich um die Weiterentwicklung eines Typs, von dem Jüngerhans bereits dreizehn Einheiten in Dienst gestellt hat. Die 131,20 Meter langen, 20 Meter breiten und 7,70 Meter tiefgehenden 8445-BRZ-Schiffe sind mit zwei 250-Tonnen-Kränen ausgestattet, die mittels einer TRaverse eine kombinierte Hebeleistung von 500 Tonnen erreichen. Eine Anti-Heeling-Anlage und ein flexibles Zwischendeck vervollständigen die Spezialausrüstung der mit einem 6000 kW leistenden MaK-Motor 16 Knoten laufenden Neubauten aus Viana do Castelo.
Die vorzeitige Ablieferung freut nicht nur Reederei und Charterer, sondern auch die Anleger der Oltmann Gruppe, die auch für dieses Schiff die Einwerbung des Eigenkapitals übernommen hatte. "Erfreulicherweise ist der Schwergutmarkt von den Ratenrückgängen vieler anderer Schifffahrtssegmente nicht betroffen", so Reeder Stefan Jüngerhans. Die seit einigen Jahren forcierte "Twinfonds-Stratgie", nach der jeweils ein Schwergut- und ein Containerschiff in einem Fonds vertrieben werden, habe sich als richtig herausgestellt. Für alle Schiffe der Serie besteht bereits ein mehrjähriger Chertervertrag mit Industrial Maritime Cariers (Intermarine LLC, New Orleans/Houston).
Die Vermittlung der Charter sowie die Befrachtung der gesamten Jüngerhans Schwergutflotte liegt bei ARKON Shipping & Projects in Hamburg, die gleichzeitig exklusiv als Makler und als Commercial European Agent für die Intermarine-Gruppe tätig ist.

Quelle: THB, 03.03.2009

Download

ARKON Shipping zog in Neubau ein

Die Belegschaft der ARKON Shipping zog noch vor Weihnachten in den Neubau in Haren ein. Allen 26 Mitarbeitern der ARKON Shipping stehen in dem Neubau im Gewerbegebiet "Boschstraße" modernste PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. Das maritime Gebäude, dass ganz deutlich ein Schiff darstellen soll, ist schon von weitem erkennbar. Über drei Stockwerke verfügt der Neubau von ARKON Shipping, der von Haren aus computertechnisch mit der Niederlassung in Hamburg verbunden ist. Allein die Engangshalle, die komplett mit Glasfassaden errichtet ist, lässt das Gebäude mit Licht durchfluten und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre. ARKON Shipping, die rund 100 Seeschiffe managen, sind seit 1996 in Haren ansässig. Das Dienstleistungsunternehmen für das Schiffsmaklergewerbe beschäftigt insgesamt 26 Mitarbeiter in dem Neubau, darunter drei Auszubildende als Schifffahrtskaufmann und zur Bürokauffrau. Mehr Informationen über den Reedereistandort Haren, der zum drittgrößten Reedereistandort nach Hamburg und Leer in Deutschland zählt, erhalten interessierte Leserinnen und Leser auch im Internet unter www.haren.de Quelle: Wirtschaftsecho, Februar 2009